Elisabeth Bürgler

Verschließen wir uns dem Neuen, wird die Zukunft ohne uns gemacht

Die Arbeitsphilosophie

Mittelpunkt meiner Arbeit ist der Mensch mit seinen Anliegen und Vorstellungen. Mein Anspruch ist es, mich voll und ganz auf diese Anliegen einzustellen und gemeinsam mit meinen Klienten an der Verwirklichung ihrer Ziele zu arbeiten.


Die Anforderung dabei an mich selbst ist:

Das Ausklammern aller Vorannahmen und Hypothesen zu Gunsten eines, mit allen Sinnen erfassen der JETZT Situation. Diese Haltung impliziert absolute Akzeptanz dessen, was sich zeigt, ohne Bewertung. Durch diese annehmende Haltung soll es dem Klienten/der Klientin möglich gemacht werden sich selbst zu zeigen

Unsere tiefsten, umfassenden Empfindungen der Selbst Achtung, Selbstliebe und Selbsterkenntnis treten in Gegenwart einer Person auf, die wir als vollkommen akzeptierend erleben.

Zinker

Meinem Weltbild liegt eine systemisch konstruktivistische Grundhaltung zu Grunde, die neben vielem anderen auch besagt, dass hinter vielen der ungelösten Themen und Unklarheiten im Leben eines jeden Einzelnen sehr oft Systemverletzungen stehen.


Basis meiner Arbeit ist daher die Beschäftigung mit den wesentlichen Feldern,
in die wir eingebunden sind:
Das System des Klienten, der Klientin, das jeweilige Familiensystem, das gesellschaftliche System, das Unternehmen, alle weiteren Systeme im Zusammenhang mit dem Anliegen.

Veränderungen, Lösungen können erreicht werden, wenn ein Augenmerk auf alle involvierten Systeme gelegt wird. Der Weg führt vom Erkennen der Hintergründe zur Beachtung und Würdigung des Status Quo. Erst wenn der „Standpunkt“ klar bezogen ist, können Schritte zur Lösung angedacht werden.

Der Weg

1. Das Erkennen und Akzeptieren
dessen, was ist.

„Erst wenn ich weiß, wo ich stehe, kann ich entscheiden, wo ich hin will!“ Allein diese Erkenntnis bringt eine tiefgehende Entspannung mit sich. Oft ist das Verweilen in dieser Erkenntnis der erste Schritt zu einer neuen Sichtweise und damit einhergehend der erste Schritt zu einer nachhaltigen Lösung.

2. Der Schritt zur Lösung:
Die Bereitschaft einen Schritt heraus aus dem bis jetzt Gewesenen zu tun bedarf einer bewussten Entscheidung. Schon ein einzelnes Mitglied eines Systems kann Maßgebliches zur Lösung beitragen.

Das Ziel

Ziel ist eine individuelle Lösung für den Klienten, die Klientin, die Familie, die Systeme, in die er, sie eingebunden ist, unter Beachtung und Würdigung der ganz eigenen Kultur des Systems und dessen spezifischer Struktur.

Erst wenn ich die Richtung kenne, kann ich dem Weg verfolgen.

MAG. ELISABETH BÜRGLER MSc MBA

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